Der Revolutionär als Unternehmer – Pavel Axelrods Schweizerische Kephiranstalt

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Reisepass Anfang 1920er Jahre (Instituut voor Sociale Geschiedenis Amsterdam, Pavel Borisov Akselrod Papers, Arch00139-79)

Im Großen ist er gescheitert. Pavel Axelrod (1850-1928), der selbst nicht ganz genau wusste, in welchem Jahr er geboren worden war, entstammte einer jüdischen Familie im westlichen Russland. Als junger Mann begann er ein Studium in Kiew, wurde Anhänger Bakunins und der Sozialrevolutionäre, doch diese scheiterten 1874 kläglich bei dem Versuch, die Bauern zum Aufstand gegen den Zarismus zu bewegen. Axelrod, wie viele andere, musste fliehen und fand schließlich Asyl in Zürich, in der Schweiz, dessen Bürger er 1909 wurde. Von hier aus arbeitete er – in enger Verbindung mit einigen aufgrund des Sozialistengesetzes ausgewiesenen deutschen Sozialdemokraten – für die Revolution Russlands. 1883 war er Mitbegründer der sozialistischen Partei „Befreiung der Arbeiter“, die sich 1903 spaltete: Dort die Bolschewisten, angeführt von einem gewissen Lenin, hier die Menschewiki, mit Axelrod in der ersten Reihe. Erst eine bürgerliche Revolution, dann die sozialistische Umgestaltung Russlands. So lautete dessen Credo, so publizierte und handelte er. Nach der russischen Revolution von 1905 unterstützte Axelrod Kooperationen mit liberalen Kräften, doch diese scheiterten. 1917 aber schien das Exil an ein Ende zu kommen. Per Zug fuhr er im Mai von Zürich über Stockholm nach St. Petersburg, um zwischen der bürgerlichen Regierung Kerenskis und den moderaten Revolutionären zu vermitteln. Doch weder konnte er seine Parteifreunde auf einen Friedenskurs einschwören, noch die Machtergreifung der Bolschewiki während der Oktoberrevolution verhindern. Abermals musste er fliehen und ließ sich in Berlin-Steglitz nieder. Er blieb publizistisch rege und trat vornehmlich als sozialistischer Warner vor dem Gewaltregime der UdSSR auf.

Im Großen ist Axelrod gescheitert. Doch wie andere Revolutionäre hatte er eine gutbürgerliche Zweitkarriere. Axelrod war politischer Flüchtling und wurde ein Einwandererunternehmer. Rosa Luxemburg, 1919 ermordete Kommunistin, dreißig Jahre zuvor Studentin der Naturwissenschaften in Zürich, nannte ihn spöttisch-dankbar ihren „Kefir-Onkel“. Denn Axelrod war vor dem Ersten Weltkrieg der wohl erfolgreichste Schweizer Kefir- und dann Joghurtproduzent. Damit, nicht mit den ach so vielen Artikeln und Reden, bestritt er seinen Lebensunterhalt und konnte immer wieder kämpfende Organisationen und eifernde Genossen unterstützen.

Zu Beginn des Axelrodschen Exils war Kefir abseits des Kaukasus praktisch unbekannt. Gewiss, es gab in Mitteleuropa schon erste gärende Milchprodukte mit Kur- und Hilfsmittelcharakter, etwa Kumys. Doch die frühen medizinischen Berichte, 1867 in Tiflis vorgetragen und publiziert, werden dem jung-revolutionären Studenten gewiss entgangen sein. Als der Migrant in Zürich ankam, hatte die Kunde vom moussierenden Milchwein die Grenzen Russlands noch nicht überschritten. Und doch, der Transfer von Praktiken und Handelsgütern erfolgte erstaunlich rasch. Lassen wir uns also mit Hilfe des Apothekers Dr. Freund auf den Wissensstand der Vorkriegszeit bringen: „Der Kefir, auch Kephyr, Kefyr oder Kaphyr geschrieben, ist ein schäumendes Milchgetränk, dessen Heimat der Kaukasus ist. Der Name wird vom tatarischen Wortstamme Keph = Wonne hergeleitet und bedeutet ‚Wonnetrunk‘. […] Die kaukasischen Gebirgsvölker bereiten ihn hauptsächlich aus Kuhmilch sowie aus Schaf-, Ziegen-, Esel- und Büffelmilch unter Verwendung eines eigenartigen, körnigen Fermentes, welches sie als ‚Hirse des Propheten‘ nennen und als ein Geschenk Muhammeds in Ehren halten.“ Doch nicht Imame, sonders westlich ausgebildete russische Ärzte bündelten das Wissen der Peripherie und trugen es in die Metropolen Russlands. Kefirkörner waren Anfang der 1880er Jahre schon ein Handelsartikel am Südufer der Krim, in Charkow, vereinzelt auch in Kiew und gar in der russischen Hauptstadt St. Petersburg. Apotheker und Ärzte nutzen ihn für Kuren, zumal bei Verdauungskrankheiten, und zum Auffüttern daniederliegender Patienten. Drei 1882 und 1883 in russischer Sprache erschienene Broschüren der Doktoren Sobolow, Dmitriev und Podwyssotzki standen am Beginn einer rasch breiteren innerrussischen Debatte über den Kefir als diätetisches und gewinnträchtiges Hilfsmittel. Die beiden letzteren lagen 1884 schon in deutscher Übersetzung vor, doch wichtiger für den Transfer waren wohl verschiedene 1884 publizierte Aufsätze russischer Ärzte – viele davon waren ja an deutschen Universitäten ausgebildet worden – in führenden deutschen Zeitschriften; etwa Dr. Ucke aus St. Petersburg in der Deutschen Vierteljahrsschrift für öffentliche Gesundheitspflege oder Dr. Krannhals aus Riga im Deutschen Archiv für klinische Medizin.

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Ein neuer Markt im Deutschen Reich (Breslauer Aerztliche Zeitschrift 7, 1885, 48)

Auch Russen in Deutschland förderten den Transfer, beispielsweise der russischstämmige Badenweiler Badearzt Mandowski, der über den Kefir in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift berichtete. All dies wurde in der Schweiz, einem Land vieler Kurorte und Kurärzte, rasch rezipiert. Das galt auch für die Romandie, denn analoge Transfers erfolgten über Paris, und der erstaunliche Kefir war Ende 1883 Thema etwa im Bulletin de la Société des Sciences Naturelles de Neuchâtel.

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Anzeige einer Kefiranstalt in der Romandie (Der Fortschritt, 1, 1885, 8)

Schon 1884 entstanden in der Schweiz (und andernorts) erste Kefiranstalten. Kefir wurde zuerst in Kurorten produziert, dann auch in den größeren Städten des kleinen Landes. Die rasche Umsetzung des Wissens in unternehmerische Praxis hing mit dem einfachen Transport der Kefirkörner zusammen. Diese waren trocken, hellgelb bis dunkelbraun gefärbt, korn- bis bohnengroß, mit leicht käsigem Geruch. In lauwarmem Wasser oder aber Milch quollen sie rasch auf und bildeten dann blumenkohlähnliche Gebilde von pilzartiger Konsistenz. Ihre Farbe wurde heller, konnte fast weiß werden. Zur Produktion von Kefir ließ man die Körner in etwa 30 °C warmem Wasser aufquellen, wusch die aufgequollene Masse mit Wasser und gab dann reichlich Milch von 20 °C hinzu. Nun setzte einerseits eine Milch-, anderseits eine alkoholische Gärung ein. Sie vollzog sich unter vernehmbarem Knistern. Die Flüssigkeit musste regelmäßig geschüttelt werden, um Andockpunkte für die noch nicht vergorene Milch zu öffnen. Nach etwa einem halben Tag konnte man die Flüssigkeit absieben und in Flaschen füllen. Diese mussten bei niedriger Zimmertemperatur stehengelassen und zugleich öfter geschüttelt werden. Die Dauer dieser Nachgärung war entscheidend für den Geschmack des Kefirs. Mit den abgesiebten und frischen gewaschenen Körnern konnte man den Produktionsprozess von vorn beginnen. Die Kefirproduktion war also einerseits recht einfach, anderseits recht aufwändig und vor allem zeitintensiv. Für kleinere Krankenhäuser, Ärzte und auch Einzelpersonen war der Aufwand einer stetig fortlaufenden Produktion schlicht zu groß. Das war die Marktchance für gewerbliche Kefiranstalten.

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Importe aus dem Kaukasus (Der Fortschritt 1, 1885, 15)

Kefir war ein Erfolg: Im schweizerischen Satiremagazin Nebelspalter hieß es 1885 unter dem Titel „Kephir hoch!“: „Freu‘ dich, mein Vaterland! Nimm den Pokal zur Hand, Nippe Kephir! Heil dir, Helvetia, Fülle die pocula, Die man in Fluntera Weihet alldir! Fort mit dem Rebensaft, Der keine Wärme schafft, Fort mit dem Bier! Most und Schnaps, alle Beid‘ Haben zu wenig Schneid, Aergern die Eingeweid‘, Trinket Kephir!“ Das neue, zumal „russische“ Heilpräparat wurde auch Axelrod empfohlen. Folgt man der Baseler Historikerin Laura Polexe, so litt er 1884 an Depressionen. Zwar hatte er 1882 in Zürich ein Studium begonnen, doch ohne materielle Rückendeckung musste er sich als ungelernter Arbeiter verdingen. Die Kephirkur wirkte belebend, und Familie Axelrod stieg in das Produktionsgeschäft ein. In Genf hatte Pavel Axelrod zuvor die Exilantin Nadeshda Kaminer (1851-1906) kennengelernt, die er 1875 heiratete und mit der er drei Kinder – Vera, Alexander und Sofia – hatte, die ebenfalls versorgt werden mussten. Nach längerem Vorlauf wurde die „Schweizerische Kephiranstalt“ schließlich am 8. Juni 1886 gegründet. Inhaberin war – mit Zustimmung ihres Ehemannes – Nadeshda Axelrod. Pavel blieb auch außen vor als die Firma Anfang Januar 1887 in eine Kollektivgesellschaft umgewandelt wurde. Saul Grünfest aus Minsk, ansässig in Binningen bei Basel, trat nun ins Geschäft ein. Die Produktion erfolgte am Wohnort in der Mühlegasse 33, neben der heutigen Zentralbibliothek. Am 17. Januar 1887 wurde eine Zweigniederlassung in Basel gegründet, der am 7. September eine weitere Dependance in Genf folgte.

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Marktpräsenz und Marktprofil (Schweizerische Blätter für Gesundheitspflege NF 3, 1888, 30)

Pavel Axelrod trat offiziell erst am 29. März 1887 in das Geschäft ein, als er Prokura für die Zentrale in Zürich erhielt. Erst am 31. Juli 1900 sollte er Kollektivgesellschafter werden. Die Firma expandierte derweil weiter, firmierte 1888 auch in Bern und im deutschen Straßburg. Gleichwohl dauerte es mehr als ein Jahrzehnt bis das Geschäftslokal 1899 in die Rämistraße 39, unterhalb des heutigen Züricher Kunsthauses, verlegt werden konnte. Zu dieser Zeit war die Firma N. Axelrod & Co. fest etabliert und profitabel. Schon 1886 hieß es in den Schweizerischen Blättern für Gesundheitspflege, „daß in der Axelrod’schen Kephir-Anstalt, wie wir uns mehrfach überzeugen konnten, die Kephirbereitung mit der nöthigen Fachkenntniß und der größten Gewissenhaftigkeit ausgeführt wird.“ Die Axelrods fanden in den zahlreichen Kliniken Zürichs einen festen Kundenstamm, auch Pflegerinnenschulen, Schwesternhäuser und Notkrankenstuben wurden beliefert. Parallel versorgten sie Apotheken mit Kefirkörnern für den Heimgebrauch und boten dem breiten Publikum frischen Kefir in Flaschen an. Der Revolutionär war ein etablierter Kapitalist geworden, auch wenn es in einer Anzeige von 1888 pointiert hieß: „Für Unbemittelte bedeutende Preisermäßigung.“ Und sozialistische Aktivisten berichteten vielfach über das gastliche Haus, in dem reichlich Kefir floss.

Der Revolutionär hatte sich eine solide Existenz aufgebaut, doch glücklich war er damit nicht. Das war einerseits Folge ernsthafter und unerbittlicher Arbeit. Seine spätere menschewistische Parteigenossin Lijdia Dan hat berichtete, dass Axelrod das Geschäft von der Picke auf habe lernen müssen, dass er aber die anfänglichen Ratschläge auch später sklavisch-selbstzerstörerisch befolgt habe. Die Kefirflaschen wurden spätestens alle zwei Stunden geschüttelt, tagaus, nachtein. Axelrod fand nie wirklich Schlaf, war ein Getriebener seiner Pflicht. Dabei war derart stetes Schütteln nicht wirklich erforderlich. Auf der anderen Seite plagten den Revolutionär Gewissensbisse. Er wusste, dass die Firma für seine Familie und auch die sozialistische Bewegung unverzichtbar sei. Doch 1898 schrieb er – nach Polexe – an den österreichischen Sozialdemokraten Benno Karpeles (1868-1938) über eine „moralische Agonie“, in die ihn das Geschäft versetzte, da er so auf der falschen Seite des Klassenkampfes agiere und agieren müsse. Das war fast ein Treppenwitz der Geschichte, denn Karpeles, der führende Konsumgenossenschaftler der Habsburger Monarchie, stand kurz vor dem Ersten Weltkrieg als Begründer der Wiener Hammerbrotwerke für einen der tiefsten kommerziellen Krisen der Arbeitergenossenschaftsbewegung.

Die Schweizerische Kephiranstalt blieb also bestehen, auch wenn sie sich auf Zürich beschränkte, nachdem 1901 in Basel die letzte Zweigniederlassung eingestellt worden war. Frischer Wind kam jedoch durch Sohn Alexander Axelrod (1879-1945), der 1904 das Züricher Polytechnikum als Diplomingenieur verlassen hatte und dessen wissenschaftliche Expertise zu zahlreichen Produktinnovationen führte. 1904 begann der rasche publizistische Siegeszug der vergorenen Milchprodukte, nachdem der in Paris tätige Exilrusse Ilja Metchnikoff (1845-1916) sie in seinem Bestseller „Studien über die Natur des Menschen“ als Mittel für ein längeres und gesundes Leben empfohlen und dies mit dem ewigen Bakterienkampf im menschlichen Darm (pseudo-)wissenschaftlich begründet hatte. Ab 1907 traten bei Axelrod neben den Kefir neue Produkte, namentlich Joghurt, Joghurtfermente, Joghurttabletten, Eisenkephir und Kephirbacillin. Parallel intensivierte man die Werbung, schaltete nun regelmäßige Anzeigen vornehmlich in Frauenzeitschriften.

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Erweiterung der Produktpalette (Am häuslichen Herd 12, 1908/09, H. 1, s.p.)

Just zu dieser Zeit aber untergrub der Tod das bestehende Geschäft. 1906 starb Nadeshda Axelrod, die Firma wurde daraufhin in Axelrod & Co. umbenannt. 1908 verstarb auch Mitgesellschafter Saul Grünfest, der durch Alexander Axelrod ersetzt wurde. Im gleichen Jahr wurde die Kephiranstalt in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, in der Vater und Sohn Axelrod die Geschicke lenkten. Beide fanden in den Vereinigten Zürcher Molkereien einen zahlungskräftigen Partner. Die Aktiengesellschaft war wesentlich von Niklaus Gerber (1850-1914) geprägt, der sich nach der Promotion in München bei Pettenkofer und Voit weiter ausbildet hatte, in der Kindernährmittelindustrie erfolgreich war und auch einige Jahre in den USA arbeitete. Gerber hatte 1887 in Zürich eine erste Molkerei gründete, die 1890 in die Vereinigten Zürcher Molkereien aufging. Er stand für eine wissenschaftliche Milchproduktion, sein europaweit anerkanntes Laboratorium erlaubte Qualitätssicherung und Produktinnovation. Hier gab es wissenschaftliche Expertise um die eher handwerkliche Produktionsweise bei Axelrod in einen großbetrieblichen Rahmen zu transferieren, hier konnte man die 60.000 Franken Kaufpreis zahlen, hier glaubte man vor allem aber an die Zukunft des neuen Milchproduktes Joghurt. Das waren überzeugende Argumente: Der Revolutionär konnte sich ohne finanzielle Sorgen auf seine politische Arbeit konzentrieren, sein Sohn erhielt Investitionsmittel, um ähnliche Produktionsstätten im Ausland aufzubauen. Die „Axelrod & Co., Schweizerische Kephir-Anstalt A.-G.“ beschloss am 30. Oktober 1909 ihre Auflösung, doch zog sich die Liquidation bis zum März 1910 hin. Geschäft, Markenzeichen und Namensrechte hatte man am 1. November 1909 an die Vereinigten Zürcher-Molkereien verkauft, die sich zugleich verpflichteten, den Axelrods regelmäßige Umsatzbeteiligungen zu zahlen.

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Der Name bleibt, „das Kapital“ übernimmt (Am häuslichen Herd 13, 1909/10, H. 10, s.p.)

Der Revolutionär mutierte vom Kapitalisten zum aktivistischen Pensionär. Damit endete auch langsam das Kefirgeschäft, denn der alkoholfreie Joghurt trat peu a peu an dessen Stelle. Pavel Axelrod hoffte weiterhin auf einen Umschwung in Russland und war bereit, als dieser 1917 eintrat. Alexander Axelrod setzte seine Ideen der Joghurtproduktion im Ausland um. Seit 1910 gab es Dr. Axelrods Joghurt in München, ab 1912 in Berlin. In den nächsten zwanzig Jahren wurde Dr. Axelrod die wichtigste Joghurt-Marke in Mitteleuropa. Sein Vater verlor im Großen. Er aber hat im Kleinen gesiegt.

Uwe Spiekermann, 28. Mai 2018

Ein Gedanke zu „Der Revolutionär als Unternehmer – Pavel Axelrods Schweizerische Kephiranstalt

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